Hörbar machen - hörbar sein: DIE PodcastReihe von female.vision

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Hörbar machen - Hörbar sein

#9 Annette von Wedel

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Annette von Wedel beschreibt in dieser Episode ihren Weg von der Deutsche Bahn, wo sie zuletzt den Bereich Diversity Management geleitet hat, bis zur Gründung von female.vision.

In ihren Augen ist Diversity Management eine Aufgabe eines jeden von uns. Denn jeder hat es in der Hand, mit Unterschiedlichkeiten der Mitmenschen konstruktiv umzugehen, damit ein Zusammenarbeiten und -leben gelingt.

Eine Podiumsdiskussion löste bei Annette von Wedel den Impuls aus, sich öffentlich zu machen mit ihrem Ärger darüber, dass in Debatten lieber Frauen als mangelbehaftete Wesen dargestellt werden, als das System - die Rahmenbedingungen und Spielregeln, unter denen wir zusammenleben und arbeiten, hinterfragt werden. Das war die Initialzündung für die Gründung von female.vision mit dem Slogan „Don’t fix the women – fix the system“. Annette erklärt, wie female.vision arbeitet und dass das Entwickeln eines neuen attraktiven Narrativs, das die Gleichberechtigung zum Ziel hat, das Gebot der Stunde ist. Mit female.vision hat sie ein Herzensthema in die Welt gebracht und ruft dazu auf, es ihr gleich zu tun. Nur wenn alle ihren Herzensthemen folgen, kann sich in der Welt etwas zum Positiven verändern. Heute würde sie sagen, dass es darum geht, mehr Weiblichkeit in die Welt zu bringen.

www.female.vision

Buchempfehlungen:

Maja Göpel, „Unsere Welt neu denken“

Düzen Tekkal, „#German Dream“

Caroline Criado-Perez, „Unsichtbare Frauen“

Mary Beard, „Frauen und Macht“


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Über diesen Podcast

Wir wollen mit dem Podcast Frauen stärken und Impulse für die Entwicklung des Systems geben! Darunter verstehen wir Impulse für die Entwicklung von Organisationen und für die Gesellschaft. Das wollen wir tun, indem wir - zunächst - Frauen zu Wort kommen lassen; sie über ihre Erfahrungen berichten lassen. Damit wollen wir inspirieren, Gestaltungswege aufzeigen und zum Dialog einladen. Wir wollen den Glauben an Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in die eigenen und gemeinschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten fördern.
Uns geht es dabei um die Darstellung von Lebenswegen und von wichtigen Lebens-Ein- und Abschnitten. Wir fragen nach Gelerntem und zu Lernendem. Wir wollen hören, wie Machträume gestaltet werden und wie das Miteinander auf Augenhöhe gelingen kann. Wir fragen danach, wie das eigene Lebensmodell und das gewünschte Engagement gestaltet wird. Wir gehen auf Kommunikationssituationen ein, auf die Vernetzung von Frauen und wie sie sich untereinander stärken können. Und natürlich gehen wir auch auf die neuen Gegebenheiten in der Zeit seit Corona ein. Wir versuchen herauszukitzeln, was unsere GesprächspartnerInnen an Tipps und Tricks zu offenbaren haben. Dabei werden anteilig auch spezifische Branchen oder / und politische Aktionen in besonderer Weise vorgestellt.

Wir starten mit einer abwechslungsreichen Staffel, um sehr unterschiedliche Lebensentwürfe und -wege kennenzulernen und hörbar zu machen.

Wir sind: Katharina Eucken, Gudula Merchert-Werhahn und Marlen Nebelung

von und mit Gudula Merchert-Werhahn, Katharina Eucken und Marlen Nebelung

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